VDH Landesverband

Obmann für die Jugendarbeit
Fritz Breyer
Grüffkamp 44
24159 Kiel
Tel.+FAX: 0431/39 25 95
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Jahresbericht 2014

Die Jugendtagung im Oktober 2013 war der Anfang einer guten Zusammenarbeit mit dem
Dt.Verband der Gebrauchshundevereine (DVG) und dem Landesverband des Schäferhund-
Vereins(SV).Der SV hatte alle Vereine des VDH- Landesverbandes für 2014 zur Jugendfrei-
zeit eingeladen.Leider wurde diese von keinem Verein wargenommen.Nach Ostern ist
ein Treffen zur gemeinsamen Terminabsprache vorgesehen.Wir werden diese dann wieder
auf unserer Homepage veröffentlichen.
Nach Jahren des Schweigens,hat sich nun auch der VDH in Person von Frau Bremer zur
Jugendarbeit bekannt.Nach ihrer Aussage wird diese Thema auch auf der Mitglieder -versammlung am 26.April auf der Tagesordnung stehen.20 Jahre beharrliches bohren
hat es bedurft.
Man höre und staune,auch die FCI hat die Zeichen der Zeit erkannt und eine Sparte für
die Jugend gegründet. Die Krönung: Deutschland ist Gründungsmitglied.
Zu finden unter www.fci.be/fci youth.
Wie sie alle wissen,ist der Entwurf eines neuen Hundegesetzes im parlamentarischen
Werdegang. Ich war bei der Anhörung vor dem Umwelt-und Innenausschuss anwesend.
Leider hat uns die Unterstützung aus Dortmund nicht viel geholfen.
Einige Forderungen des VDH sind aber jetzt aufgeführt.
- Wegfall der Rasseliste
- alle Hunde chippen,mit Zentralregister
- Pflichthaftpflicht
- Wesenstest zur Maulkorbbefreiung
Nicht zuletzt eine Hundeführerscheinpflicht für alle Hundehalter(mit Alte Hasenregelung-
d.h.letzte zehn Jahre-zwei Jahre ununterbrochen Hundehalter)
Das Niedersächsische Gesetz ist das Vorbild unseres Gesetzes. Dieses gibt die Zulassung
von Personen und Stellen zur Abnahmeberechtigung der Sachkunde an eine Fachbehörde
weiter.Da die Vewaltungsbestimmungen noch nicht erlassen sind, gäbe es hier die Mög-
lichkeit den VDH-Hundeführerschein einzubringen.
Gemeinsam mit dem Tierschutzbund habe ich im Auftrag des LV in Sachen Hundestrand
die Verwaltung der Stadt Kiel, gegen erheblichen Widerstand der Bürger von Schilksee
auf die Hundeseite gebracht. Die Ortsbeiratssitzungen waren geprägt vom Hundehass.
Die Aussage eines Bürgers“nur ein toter Hund ist ein guter Hund“war der Höhepunkt.
Das Ergebnis war letztendlich eine Verlängerung des Hundestrandes um ca. 60 Meter
und damit freien Zugang vom Falckensteiner Strand aus gültig bis Dezember 2017.

 

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