es ist schön,  dass Sie den Weg auf unsere Homepage gefunden haben.
Seien Sie herzlichst willkommen.Unser Wunsch ist es, Ihnen einen Überblick über den organisierten Hundesport im nördlichsten Bundesland Deutschlands zu verschaffen. Darüber hinaus ist es unser großes Interesse, dem Hundewesen den Platz in  unserer Gesellschaft zu sichern, der ihm gebührt.

Gerade in der Familie, der kleinsten Gruppe unserer Gesellschaft, spielt der Hund eine wesentliche soziale Rolle. Die Hundehaltung selbst muss in das soziale Gefüge der Familie und deren persönliches Umfeld passen. Erste Voraussetzung bei einem Hundehalter ist das Verantwortungsbewusstsein dem Hund und der Gesellschaft gegenüber.

Einen großen Raum nimmt die Öffentlichkeitsarbeit  ein. Mit unserem Informationsangebot  möchten wir Hundehalter und Nichthundehalter erreichen, um das Miteinander unter gegenseitiger  Rücksichtsnahme zu fördern. Hier gilt es Vorurteile abzubauen.
Seit geraumer Zeit erleben wir den Bedarf diesbezüglich teilweise hautnah. Ich verweise hier  auf das Thema Kampfhunde / Gefährliche Hunde / Hundeverordnungen.
Wir  informieren über Rechte und Pflichten des Hundehalters und treten gleichermaßen für deren Wahrung gegenüber der Gesellschaft und der Politik ein.

Unsere Mitgliedsvereine bieten ein breitgefächertes  Angebot von Leistungen für jeden an, der  seinen Hund erziehen, bzw. Sport mit seinem Hund treiben möchte.
Im Rahmen der Ausbildung werden unseren  Mitgliedern die Grundsätze der artgerechten Aufzucht, Haltung und Ausbildung von Hunden vermittelt.
Unsere Ausbilder haben sich alle durch den Erwerb des VDH - Sachkundenachweises qualifiziert und werden regelmäßig geschult.

Erlauben Sie mir abschließend ein paar Worte zum Schutzhundsport, der ältesten unserer Sparten im Hundesport:

Der Schutzhundsport wird aus Unkenntnis leider völlig falsch bewertet. Die wesentlichen Inhalte  dieses Sports sind dem Laien zu  wenig bekannt. In keiner Weise und zu keinem Zeitpunkt wird ein Hund in dieser Sportart auf einen Menschen gehetzt. Dieser Sport kann verglichen werden mit  Sportarten wie Judo, Karate oder z.B. Fechten. Der Hund erlernt ein auf ein  Beutestück (Schutzarm) bezogenes Spiel. Bei diesem Spiel werden seine vererbten Grundanlagen wie Beute-   und Spieltrieb gefördert und in ein gewünschtes  Verhalten kanalisiert. Der Schutztrieb wird hierbei unterdrückt, weil er nicht erwünscht ist.

Ein hohes Maß an Charakterstärke und Unterordnung beim Hund, sowie Charakterstärke und Selbstdisziplin beim Hundeführer sind die Voraussetzungen bei der Ausbildung zu dieser Sportart und ihrer Durchführung. Weit über 95% der Leistungsanteile der Schutzhundarbeit sind Unterordnungsanteile. In keiner Weise wird der Aggressionstrieb des Hundes bei der Ausbildung gesteigert. Ein Hund mit gesteigertem Aggressionstrieb ist für die Ausbildung zum Schutzhund (Sporthund) nicht geeignet. Solch ein Hund würde schon die Wesensüberprüfung nicht bestehen, die bei der Schutzhundprüfung (heute: Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde VPG) eine Pflichtübung ist.

So, genug der Worte. Nun möchte ich Sie bitten, fleißig in unserer Homepage zu blättern. Dabei wünsche ich Ihnen viel Spaß und hoffe, dass Ihnen die Inhalte und das Werk unseres Webmasters gefallen.

Mit sportlichem Gruß

unterschrift_BW

Burkhard Welske 

1.Vorsitzender  (bis 08.02.2015)

Landesverband Schleswig - Holstein im DVG

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